Provisorische entwässerungsleitung und abbruchwasseraufbereitungsanlage
Das Ziel war, die bei der Sanierung eines Abschnitts der Nordröhre des Louis-Hyppolite-Lafontaine-Tunnels anfallenden Abwässer aus Abbruch- und Betonarbeiten aufzubereiten, um sie unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften in das Regenwassernetz der Stadt Montreal einzuleiten.
Kapazität : 100-140 m³/h (440-620 gpm)
Problemstellung
- Wasser mit hohem Schwebstoffgehalt und hohem pH-Wert behandeln
- Einhaltung der Einleitungsnormen: Schwebstoffe unter 500 mg/l und pH-Wert zwischen 6,9 und 9,5
- Senkung des Trinkwasserverbrauchs durch Maximierung der Rezirkulation
Lösung
Eingesetzte Lösung
- Flüssigkeitsdosiereinheit und 20-cm-Auflösungseinheit
- Zwei Absetzbecken (12 m) und ein Tank (6 m)
- Zwei Beutelfiltereinheiten zur Rückführung von sauberem Wasser in den Arbeitsbereich oder in die Umwelt je nach Bedarf
- Schulung des Personals, um vollautonomen Betrieb zu gewährleisten
- System zur Datenerfassung in Echtzeit
Erzielte Ergebnisse
- Eingeleitetes Wasser entspricht voll den kommunalen Normen
- Deutliche Verringerung des Trinkwasserverbrauchs dank Wasserrückführung
- Stabiles, leistungsstarkes System mit Fernunterstützung
Der Vorteil für den Kunden war ein schlüsselfertiger Service, der optimal auf seine Gegebenheiten und die spezifischen Anforderungen des Projekts zugeschnitten war. Unser Team hat vor allem die Größe der Absetzbecken an die erforderlichen Volumen angepasst, um eine optimale Leistung vor Ort zu gewährleisten.